Entspannung in Natur & Kultur

Gönne Dich Dir selbst!
Ich sage nicht: Tu das immer. Aber ich sage: Tu es wieder einmal.
Sei wie für alle anderen Menschen auch für dich selbst da.

Bernhard von Clairvaux, französischer Zisterzienserabt, *1090, † 1153

Unser Alltag ist voller Forderungen anderer an uns. Die Folge: Der Kopf ist voller und voller, Entspannung etwas, das in immer weitere Ferne rückt, dafür kommt der Burn-Out immer näher.

In unserem Blog schreiben wir über uns, unsere Natur, unsere Umgebung: All das, was uns, dem Team vom Landschloss, dabei hilft, nicht in dieses Hamsterrad zu geraten. Und das wir gerne mit Ihnen teilen möchten. Damit auch Sie dem Hamsterrad entfliehen können, nicht immer, aber immer öfter.

Gönnen Sie sich, was Ihnen wirklich gut tut!

Viele Menschen sagen, dass ihnen ein Spaziergang im Wald sehr gut tut. Umso erstaunlicher ist es, wie wenig Menschen tatsächlich im Wald zu sehen sind. Selbst auf dem Land, wo die Wälder oft in unmittelbarer Nähe der Siedlungen liegen, sieht man meistens gar keinen Menschen oder bestenfalls einige wenige Hunde-Besitzer oder Nordic-Walker.
Viele Menschen sagen, dass ihnen ein Spaziergang im Wald sehr gut tut. Umso erstaunlicher ist es, wie wenig Menschen tatsächlich im Wald zu sehen sind. Selbst auf dem Land, wo die Wälder oft in unmittelbarer Nähe der Siedlungen liegen, sieht man meistens gar keinen Menschen oder bestenfalls einige wenige Hunde-Besitzer oder Nordic-Walker.
Yoga ist ganz nüchtern betrachtet eine Wissenschaft die bereits tausende von Jahren alt ist. Sie kommt aus Indien und das Wort Yoga stammt aus einer alten indischen Sprache, dem Sanskrit. Es bedeutet nichts anderes als „Einklang“. Einklang zwischen Körper, Geist und Seele.
Das Hammerschloss Ernestgrün, unser denkmalgeschütztes etwas anderes Wirtshaus zum Alten Schloss, gehörte zum Ottengrüner Rittergut und war bis zum Ende der Frais 1862 egerisch, danach wurde es mit dem Wiener Vertrag von 1862 Bayern zugeschlagen.
Stellen Sie sich vor, sie gehen am Montag als Bayer ins Bett und wachen am Dienstag als Böhme auf. Oder als Österreicher, Norweger oder Chinese. Und im nächsten Jahr wieder, und wieder, und wieder: Geld wechseln, Fahnen tauschen, Kalender ändern und die Gesinnung auf den jeweiligen Herren einstellen. Unvorstellbar?